Basteln und Erforschen

Hier findest du viele neue Basteltipps

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Bodenkunde
Weißt du, wie viele kleine Tiere in einer Hand voll Erde leben?
In einer Hand voll Erde leben nämlich Millionen von Würmern. Insekten, Larven und Pilzen. Erstaunlich, oder?
Probier es aus. Mit folgender Versuchsanordnung kannst es überprüfen. Wenn du willst, kannst du es mit unterschiedlichen Erdproben versuchen und dir sogar Notizen machen. Aus dem Garten mit Wiese oben drüber, aus dem lockereren Blumenbeet, oder aus dem Gemüsebeet,...

Also: Du steckst eine Trichter in ein Einmachglas. Obendrauf ein Sieb, in welches du deine Erde gibst. Oben drüber nun eine Lampe für ungefähr eine halbe Stunde.
Du wirst sehen. Die kleinen Tierchen mögen das Licht nicht, weil sie ja im Dunkeln leben. Deswegen krabbeln sie alle nach unten und fallen durch den Trichter ins Glas. Nun kannst du sie in ein flache Schüssel geben und mit einer Lupe ganz genau beobachten. Pass aber auf, dass ihnen unter dem Licht nicht zu heiß wird.

Wenn du mit deinem Experiment fertig bist, lässt du die kleinen Tierchen natürlich wieder frei.

Und? Gibt es Unterschiede bei deinen Erdproben?
  
  

Entdeckerbild
Sammelst du draußen auch so gerne Schätze? Tolle Steine, Stöcke, Blätter, Muscheln vom Meer, oder bunte Glasscherben, und was man sonst noch alles auf einem Entdecker - Spaziergang finden kann. Mach doch ein Bild mit deinen Entdeckersachen!
Du brauchst dazu einfach ein altes Holzbrett. Vielleicht hast du ja sogar selber ein tolles gefunden, oder du fragst deine Eltern, ob ihr ein Stück altes Brett habt. Am besten kleben deine Sachen mit einer Heißkleberpistole. Vielleicht hilft dir da auch jemand. Oben in die Ecken sollten zwei Löcher gebohrt werden, dann kannst du mit zwei Schnüren eine Aufhängung machen. Wie du deine Schätze auf deinem Entdeckerbild verteilst, kannst du einfach ausprobieren!

Fallschirm
Bastel dir deinen eigenen kleinen Fallschirm! Das ist ganz einfach.
Also, du brauchst ein Stück quadratischen Stoff. In den Ecken machst du kleine Löcher hinein, um die Fäden hindurchziehen zu können. Die Fäden sollten ungefähr gleich lang sein. Nachdem du die einen Seite am Soff festgeknotet hast, wickelst du die anderen Seiten gemeinsam ein paar mal um eine Kugel aus Knetmasse und drückst sie fest. Fertig.
Jetzt legst du den Stoff und die Schnüre so zusammen, dass sie sich nicht verheddern. Und nun schmeißt du das Fallschirm - Paket in die Luft. Und hoffentlich geht der Fallschirm auf und er segelt elegant zu Boden.
  

Farbwechsel
Hast du schon mal gesehen, wie eine Blume ihre Farbe wechseln kann?
Probier doch mal folgendes Farbwechsel Experiment:
In drei Gläser gibst du 3 verschiedene Lebensmittelfarben ins Wasser. Dann stellst du in jedes Glas eine weiße Blume. Guck mal, ab wann du eine Veränderung wahrnehmen kannst.
Weißt du wie das funktioniert? Pflanzen trinken nämlich durch ihren Stengel, wie durch einen Strohhalm. Da gibt es Bündel von feinen Röhrchen, durch die das Wasser von den Wurzeln durch den Stil bis zu den Blättern gelangt. Und in den Blättern und Blüten sind kleine Spalten, durch die verdampft das Wasser und die Pflanze zieht sich von unten wieder frisches Wasser nach. Bei einem Baum ist diese Sogkraft so stark, dass sie das Wasser aus dem Boden bis in die Wipfel bis zu 50m in die Höhe saugt. Nicht schlecht, oder?

Futterstation zum Selbermachen
Das ist doch super, wenn es draußen schon richtig kalt ist, dann bastelst du den Vögeln eine Futterstation. Häng sie draußen so auf, dass du von drinnen die Vögel beobachten kannst, wenn sie zu ihrer neuen Futterstelle kommen.

Zuerst nimmst du einen kleinen Blumentopf und klebst von außen, durch das Loch am Boden eine Schnur, oder einen Draht mit Tesa fest. Das wird später die Aufhängung. Dann lässt du Margerine in einem Topf schmelzen und rührst dann die Körner dazu. Und nun gibst du das Ganze in deinen Blumentopf. Jetzt drückst du den Stock in die Mitte der Masse. Er sollte ca. 10 cm lang herausgucken, damit sich die Vögel hier später festhalten können. Nun musst du warten bis alles abgekühlt und fest ist. Dann kannst du deine Futterstation an der Schnur aufhängen.
  
  
  
  

Herbstmännchen aus bunten Blättern
So viel tolle Farben und Formen! Unendlich viele verschiedene Blätter findest du bei einem schönen Herbstspaziergang. Sammel doch die Schönsten und mach daraus zuhause eine tolle Herbstmännchen- Collage.
Nimm dir einfach ein Papier als Unterlage und guck mal, wie du aus den unterschiedlichen Herbstblättern eine Figur, oder ein Tier legen kannst. Dann einfach ein bisschen Kleber unten drauf und auf´s Papier geklebt. Fertig.
Schick Ronnie und den anderen Kindern doch dein Bild. Die freuen sich bestimmt.
  
  

Kresse pflanzen / Ein Kressetagebuch
Was brauchen Pflanzen eigentlich zum Wachsen? - Licht. Erde. Wasser. Ok. , aber wie viel von jedem? Was passiert, wenn die Samen zuviel Wasser, oder zu wenig Licht bekommen?
Mach doch mal ein Experiment und notiere dir deine Ergebnisse in einem Kressetagebuch. Kresse kannst du ziemlich leicht selber anpflanzen. Du nimmst ein Schälchen, legst etwas Watte hinein und streust die Kressesamen darüber. Für das Experiment nimmst du nun 4 Schälchen. Nun gibst du ihnen eine Woche lang unterschiedlich viel Licht und Wasser und notierst dir deine Beobachtungen.
Schälchen 1: Du suchst einen Ort, an den viel Sonnenlicht kommt. Die Watte sollte immer feucht sein, die Kressesamen aber nicht „überschwemmt“.
Schälchen 2: Das stellst du neben Schälchen 1. Aber die Kresse bekommt ungefähr doppelt so viel Wasser, so dass die Samen die ganze Zeit mit Wasser bedeckt sind.
Schälchen 3: Zu den anderen beiden. Dieses Schälchen bekommt aber jeden Tag nur ganz wenig Wasser.
Schälchen 4: Bekommt wie Schälchen1 immer soviel Wasser, dass die Watte schön feucht ist. Aber es bekommt am Tag nur zwei Stunden Licht. Ansonsten stellst du es an einen dunklen Ort.
Am Ende der Woche wirst du einen Eindruck haben, welche Kresse am besten gewachsen ist. Und frische Kresse, auf einem Butterbrot mit etwas Salz, schmeckt herrlich. Und vielleicht wiederholst du deinen Anbau. Eben so, wie die Kresse am besten gewachsen ist.

Milchtüten - Vogelhäuschen
So einfach geht es, ein Vogelhaus zu basteln. Und zwar – aus einer Milchtüte!

1. Also, zuerst muss die Milchtüte natürlich ordentlich ausgewaschen werden.
2. Nun schneidest du den Eingang hinein. Ungefähr mittig.
3. Jetzt bohrst du das Stöckchen, ein bisschen unter deinem Eingang, durch die Tüte. Auch hinten muss es durchgebohrt werden, damit es gut hält.
4. Ja, und jetzt musst du überlegen, welche Farbe dein Häuschen bekommen soll. Aber erschreck die Vögel nicht!
5. Jetzt kommt das Dach. Das Moosgummi sollte ein bisschen breiter als die Milchtüte sein, so dass dein Dach etwas überstehen kann. Die Schnur, zum Aufhängen, muss nun zwischen Tüte und Dach gelegt werden. Das Dach klebst du nun oben drauf. Wenn du willst, kannst du auch noch „Ziegel“ ausschneiden, und extra oben drauf kleben.
6. So, jetzt brauchst du nur noch eine gute Stelle, zum Aufhängen.
  
  

Moostierchen
Im Wald findest du immer tolles Moos. Bastel dir doch dein eigenes Moostierchen!

1. Also, als erstes musst du natürlich Moos sammeln.
2. Wenn das Moos getrocknet ist, formst du mehrere Bälle daraus. Einen großen als Körper, einen etwas kleineren als Kopf und dann 4 kleinere für Arme und Beine. Und zwei ganz kleine als Ohren.
3. Deine Bällchen umwickelst du nun mit Draht (oder Nähgarn, aber mit Draht kannst du die Formen leichter gestalten). Die Bällchen für Arme und Beine drückst du zu dicken Würstchen.
4. Nun nimmst du deine Stöckchen und steckst sie so in den größten Ball, dass du nun Kopf, Arme und Beine daran stecken kannst. Auf den Kopf steckst du nun noch genauso die Ohren. Und wer weiß, vielleicht brauchst du noch einen Rüssel, oder einen Schwanz oder was auch immer?
5. Und zum Schluss nimmst du zwei Beeren und klebst sie als Augen auf den Kopf. Vielleicht steckst du ihm auch noch eine Blume in die Hand?

Ostereier–Kresse–Köpfe
Na das sieht mal wirklich lustig aus. Ostereier mit grünen Kresse-Haaren.

1. Zuerst suchst du dir gute Schalen aus und wäschst sie vorsichtig sauber.
2. Während die Schalen trocknen, kannst du schon ein Stückchen Kresse abschneiden. Aber vorsichtig, die Wurzeln sollten dranbleiben, sonst trocknet die Kresse zu schnell aus.
3. Nun steckst du etwas feuchte Watte in das Ei und dann das Kressestück, so dass die Kresse oben wie eine lustige Frisur herausschaut.
4. Und nun kannst du dem Kresseei ein Gesicht aufmalen,oder was du am schönsten findest.
5. Den Kresseeierkopf stellst du nun in einen Eierbecher und fertig ist dein lustiger Osterschmuck.

Ostergras
Mach dir doch dein eigenes Osternest mit Ostergras.
Da kannst du fast beim Wachsen zusehen. Du wirst staunen. Jeden Tag kannst du sehen, wie es wieder ein bischen gewachsen ist. Und nach ungefähr 3 Wochen ist dein Gras schon ziemlich hoch. Wenn du es dann noch mit bunten Eiern schmückst, sieht es einfach toll aus.

Du nimmst einfach ein bisschen Watte, oder Küchenkrepp, oder auch Erde und gibst es in eine Schüssel. Jetzt ein bisschen Wasser drauf. Nicht zuviel, gerade so, dass es schön feucht ist. Als Samen kannst du entweder Ostergrasmischungen, oder Ziergrassamen aus dem Pflanzengeschäft verwenden, oder aber, das geht genauso gut, einfache Weizensamen. Die streust du nun obendrauf und drückst sie leicht an. Wenn du Erde benutzt, streu jetzt noch ein bisschen obendrauf. Suche dir eine helle Stelle und immer wieder schauen, dass es schön feucht ist. Für die ersten Tage kannst du einen Gefrierbeutel darüber legen, damit die Samen nicht austrocknen. Dann sollte es einmal täglich gelüftet werden. Wenn das Gras ungefähr 5cm hoch ist, kannst du den Beutel entfernen.

Papierschiffchen
Guck dir doch die Anleitung an. Bastel dir deine Papierschiffchen-Flotte und dann nichts wie zum nächsten Bach!
  
  

Raupenhaus
Hast du schon mal die Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling beobachtet?
Bau ein Raupenhaus:
- Nimm eine Plastikschale und lege sie mit Küchenpapier aus.
- Jetzt musst du eine oder mehrere Raupen finden.
- Lege sie zusammen mit ein bisschen von der Pflanze, auf der du sie gefunden hast in deine Schale. Auch ein paar kleine Stöckchen.
- Nun musst du jeden Tag das Papier befeuchten und frische Pflanzen hinein legen.

Jetzt kannst du beobachten, wie sie sich in Schmetterlinge verwandeln und davon fliegen.
  
  

Salzteig
1. Erst einmal mischt du Mehl und Salz. Dann fügst du ein wenig Wasser dazu und verknetest alles. Der Teig sollte eine feste, gut formbare Masse ergeben. Ist er zu trocken, einfach noch ein bisschen mehr Wasser, aber Vorsicht, nicht zu viel, sonst wird er zu feucht und lässt sich nicht mehr so gut formen.
2. Aus Salzteig kannst du viele tolle Sachen machen. Figuren, eine kleine Schale, oder zum Beispiel ein Namensschild.
Dafür machst du erst einmal eine Kugel. Die drückst du dann mit der Hand platt und in die gewünschte Form. Aus kleinen Würstchen machst du deine Buchstaben und drückst sie auf deine Form. Du kannst auch in den Teig hinein ritzen, ganz wie du willst. Und rundherum Verzierungen machen. Ein geflochtener Rahmen, kleine Blümchen... da fällt dir sicher was ein. Dann machst du oben noch ein kleines Loch hindurch, um es später aufhängen zu können.
3. Dann kommt es in den Ofen. Lass dir dabei von einem Erwachsenen helfen. Bei etwa 150´Grad ca. 45 min backen. Danach abkühlen lassen.
4. Nun kannst du dein Werk, wenn du willst mit Wasserfarben bunt anmalen und fertig ist dein Kunstwerk.
  

Schaufelrad Boot mit Gummiantrieb
Bastel dir dein eigenes Schaufelrad Boot mit Gummiantrieb. Du bringst den Gummi über das Schaufelrad in Spannung, setzt es ins Wasser, loslassen! – und ab geht die Fahrt!

Aber erst einmal wird das Boot gebastelt (vielleicht hilft dir ein Erwachsener beim Sägen und Leimen):

1. Zeichne dir deine Teile auf ein passendes Brett. Oder suche dir aus Holzresten die Teile in der richtigen Größe zusammen.
2. Dann wird ausgesägt.
3. Schleife nun deine Einzelteile, so dass die Ränder schön glatt sind.
4. Jetzt werden die Teile mit wasserfestem Leim zusammengeleimt. Vielleicht musst du einige Teile zum Trocknen mit Schraubzwingen zusammenpressen.
5. Ein bisschen Leim auf die Nut der Schaufeln und dann das Schaufelrad zusammenstecken.
6. Nun werden die zwei Nägel so in die Schwimmer reingeschlagen, dass dein Schaufelrad genug Platz hat. Vielleicht bohrt ihr mit einem dünnen Bohrer die Löcher vor, damit das Holz nicht einreißt.
7. Wenn alles getrocknet ist, kannst du die Gummis locker um die Nägel knoten und das Schaufelrad einsetzen. Dabei sollte je eine Seite des Gummis sich gegenüber liegen.

Fertig! Und auf zum nächsten Bach, oder See, oder ab in die Badewanne. Du drehst dein Schaufelrad über die Gummis nach vorne. Experementiere mit verschiedenen Gummis, um herauszufinden, welcher am meisten Energie freisetzt.
  

Sommer Blumenkranz
Bastel dir einen Sommerkranz! Bei einem schönen Spaziergang suchst du dir draußen Blumen, Beeren, Nüsse oder ähnliches zusammen. Lass dir beim Sammeln und Abschneiden von jemandem helfen. Vielleicht kann er dir sogar sagen, was das für Pflanzen oder Früchte sind. Bei Blumen oder Beeren die du nicht kennst musst du aufpassen, sie könnten auch giftig sein. Danach immer die Hände waschen. Für den Kranz brauchst du noch einige lange Weidenzweige.
1. Zuerst befreist du die Weidenzweige von den Blättern und drehst dann einen zu einem Kreis in der gewünschten Größe. Gut festhalten und dann den nächsten Zweig umwickeln und so weiter mit allen Zweigen. Zum Schluss guckst du, ob dir die Form gefällt, oder du biegst ihn noch ein bisschen bis es passt. Sollte der Kranz nicht von alleine halten, nimmst du einfach ein bisschen Draht.
2. Ist der Kranz fertig, kannst du beginnen, deine Blumen oder Früchte anzustecken, oder herumzuwickeln. Wenn sie zu kurze Stiele haben, hilfst du einfach mit Blumendraht nach. Verteile deine Sachen, bis der Kranz schön voll und geschmückt ist. So wie es dir am besten gefällt.
3. Nun kannst du deinen Sommerkranz an deine Tür hängen. Oder, wenn du ihn ein bisschen kleiner gemacht hast, ihn sogar als Kopfschmuck aufsetzen.
  

Springseil basteln
Das Rundholz wird in der Mitte durchgesägt, so dass zwei Handgriffe von ca. 20 cm Länge entstehen. Durch diese Handgriffe muss man nun mit der Bohrmaschine der Länge nach ein Loch bohren.
Das Loch muss so groß sein, dass man das Seil durch die Löcher fädeln kann. Nun das Seil durch die Löcher ziehen und an jedem Ende einen dicken Knoten machen.
Um die richtige Länge für das Seil zu messen, stelle dich auf das Seil und strecke die Arme nach beiden Seiten gerade aus. Die Länge ist perfekt, wenn das Seil dann gespannt ist.
  
  

Traumfänger
Bastel dir deinen eigenen Traumfänger! Die Indianer glauben, dass der Traumfänger die bösen Träume einfängt und nur die guten Träume sanft auf dich herab fallen lässt. Die schlechten Träume bleiben im Netz hängen und erst die morgendlichen Sonnenstrahlen lösen sie wieder auf.
1. Zuerst drehst du aus dem Weidezweig einen Ring in die gewünschten Größe. Mit einer Schnur bindest du ihn zusammen, so dass er gut hält.
2. Nun schneidest du das Gemüsenetz in die richtige Größe, dass es über den Rand deines Rings passt. Jetzt wird es durch die Maschen mit etwas Schnur oder Baumwolle um den Ring gewickelt und verknotet. Das ist gar nicht so leicht, vielleicht lässt du dir von jemandem helfen.
3. Nun kannst du noch ein buntes Band einfädeln, welches an den Seiten herunter hängen darf. Oben bindest du eine Schnur als Aufhänger fest.
4. Jetzt kannst du mit dem Schmücken beginnen. An Bindfäden gebundene Federn, Perlen, oder Muscheln mit kleinen Löchern, oder was du sonst noch gerne an deinen Traumfänger hängen möchtest. Pass nur auf, dass er nicht zu schwer wird, sonst könnte das Netz reißen.
5. Und jetzt kannst du ihn über deinem Bett aufhängen. Mal sehen, wie du heute Nacht schlafen wirst.

Waldfiguren basteln
Im Wald findet man allerhand. Tannenzapfen, Kiefernzapfen, Eicheln, Kastanien, Moos, Rinde, tolle Stöckchen. Sammel doch mal, dann kannst du zuhause tolle Figuren daraus bauen. Kleine Zwerge, Tiere, was auch immer...
Wichtelmännchen:
Du nimmst eine Eichel, ein Eichelhütchen und eine Haselnuss. Du bohrst jeweils von oben, mittig, ein Loch hinein, so dass du sie mit einem kleinen Streichholz, oder einem Stück Zahnstocher, zusammenstecken kannst. Wenn du vorher noch einen Tropfen Kleber in das Loch gibst, hält es besser. Die Haselnuss ist der Kopf. Male ihm doch ein Gesicht. Du kannst aber auch einfach zwei Streichholzköpfe als Augen benutzen, wenn du vorher zwei kleine Löcher gebohrt hast. Die Eichelhaube klebst du am Besten mit Kleber oben drauf. Aus Moos klebst du ihm nun einen Umhang und fertig ist dein Wichtelmännchen.
Walnusstierchen:
Aus einer halben Walnussschale lassen sich ganz leicht süße Tierchen basteln. Eine Maus: klebe einfach ein Stück Schnur als Schwanz hintendran, male mit 3 Punkten 2 Augen und eine Nase an die Spitze und fertig.
Bohre kleine Löcher hinein und stecke halbe Zahnstocher hindurch und dein Igel ist fast schon fertig.
Was fallen dir noch für Tiere ein? Probier doch einfach mal. Und vielleicht schickst du Ronnie eine Nachricht mit deinem Basteltip.
  
  

Windrad basteln
Mit Ton- und Transparentpapier kannst du dir ein wunderschönes Windrad basteln.

1. Du nimmst 2 gleichgroße Quadrate Tonpapier und zeichnest jeweils die Diagonalen ein. Dann einen Kreis im Durchmesser von 2 cm um den Mittelpunkt herum. Nun zeichnest du in jedes Dreieck ein kleineres Dreieck. Die sollten den Kreis nicht überschneiden. Vielleicht machst du dir aus einem Stück Pappe eine Schablone für die Dreiecke, dann werden sie immer gleichgroß.
2. Jetzt schneidest du vorsichtig bei beiden Quadraten die inneren Dreiecke heraus.
3. Du nimmst das quadratische Transparentpapier (es sollte etwas kleiner sein, als die Tonpapierquadrate), zeichnest die Diagonalen ein und schneidest mit der Schere an den Diagonalen entlang. Jetzt hast du 4 Transparentquadrate.
4. Nimm die Transparentquadrate und klebe sie auf ein Tonpapierquadrat. Lass es kurz trocknen.
5. Jetzt nimmst du das zweite Tonpapier und klebst es obendrauf, so dass das Transparentpapier innen ist. Trocknen lassen.
6. Dein nun geklebtes Quadrat schneidest du jetzt an den Diagonalen entlang zur Mitte ein, bis zum Kreis in der Mitte.
7. Mit einer Lochzange knipst du ein Loch in die Mitte und jeweils ein Loch in die Ecken (immer an der gleichen Seite).
8. Nun nimmst du den Holzstab und bohrst oben ein kleines Loch (ca.3 cm Platz nach oben), so dass der Draht durchpasst.
9. Führe den Draht durch das Loch, biege ihn zweimal fest um den Stab und verzwirbel die Enden.
10. Schiebe 2 Holperlen als Abstandhalter auf den Draht.
11. Jetzt schiebst du dein Windrad drauf.
12. So, und nun nimmst du nacheinander die Ecken, immer von der gleichen Seite, wo auch die Löcher sind. Fädle den Draht durch die Löcher und schiebe die Ecken vorsichtig zusammen. Nur biegen, nicht knicken!
13. Zum Schluß kommt noch eine Holzperle oben drauf. Der überschüssige Draht wird abgeknipst, eine Öse gebogen und das Drahtende in der Holzperle versteckt. Die Drahtöse biegst du um die Holzperle. So sollte dein Windrad halten.

Fertig! Such dir einen schönen Platz und freu dich auf den nächsten Windstoß!
  

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  Und? Ist da ein Basteltipp für dich dabei? Oder ein spannendes Experiment? Vielleicht hilft dir ja jemand von deinen Eltern. Oder schaffst du das alleine? Viel Spaß!
 
Basteltipp des Tages

Wie lockt man einen Regenwurm aus der Erde?
Versuch es einfach mal. So kannst du selbst bei schönem Wetter...
Alter: ab 6 Jahren


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