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 Fährmann wie tief ist das Wasser?
Ein Kind ist der Fährmann, die anderen stehen circa 20 Meter entfernt gegenüber.
Die Kinder rufen: "Fährmann, Fährmann, wie tief ist das Wasser." Der Fährmann antwortet, wie er möchte mit tief, seicht, flach, ozeantief…Jetzt rufen die Kinder: "Und wie kommen wir hinüber?" Der Fährmann antwortet beispielsweise: „ hüpfen“ und nun müssen alle versuchen hüpfend auf die andere Seite zu kommen.
Der Fährmann kann sich alles aussuchen, z.B. kriechen, vorwärts, rückwärts, seitwärts, laufen, auf einem Bein hüpfen.
Wer vom Fährmann abgeschlagen wird, muss nun dem Fährmann helfen, die anderen zu fangen. Wer als letzter überbleibt, wird der neuer Fährmann.
  

 Kettenfangen
2 Kinder werden als Fänger bestimmt. Die Fänger halten sich an den Händen und versuchen nun die anderen Kinder abzuschlagen. Das abgeschlagene Kind wird ein weiteres Glied der Fängerkette. Besteht die Kette aus 4 Fängern können die Fänger sich in 2 Ketten aufteilen. Die 2 Kinder, die zuletzt übrig bleiben, haben gewonnen und sind nun die neuen Fänger. Wenn eure Gruppe sehr groß ist kann man auch mit 4 Fängern, also 2 Spielketten gleich zu Beginn starten.
  

 Tauziehen mal anders
Jeder Mitspieler muss sich einen Grashalm selbst suchen. Man merkt schnell, wieviel so ein Grashalm aushalten kann.
Es treten immer zwei Spieler gegeneinander an. Sie geben Ihrem Gegner die Spitze ihres Grashalms zwischen Daumen und Zeigefinger. Nun halten beide den Halm so, dass die Linie die Mitte ist. Wenn das „Hau ruck!“ des Spielleiters ertönt, ziehen beide vorsichtig an und versuchen, den Halm immer weiter auf die eigene Seite zu ziehen.
Wer schafft es, am meisten Kraft auszuüben, ohne dass der
Grashalm kaputt geht? Verloren hat derjenige, der den
Grashalm des Gegners als erster zerreißt. Und so geht es weiter. Danach treten
die Gewinner der ersten Runden gegeneinander an. Solange bis nur noch einer übrig bleibt.
  

 Wer hat Angst vorm Räuber?
Der ausgewählte „Räuber“ steht am einen Ende des Spielfeldes,
die anderen Spieler am anderen Ende.
Der "Räuber" ruft: „Wer hat Angst vorm Räuber“? –
Alle Anderen rufen: „Niemand, Niemand“! –

Der "Räuber" ruft: „Und wenn er aber kommt?“ –
Die Mitspieler antworten darauf: „Dann laufen wir“!

Beim letzten Satz laufen alle Spieler los und versuchen, ohne vom Räuber berührt zu werden, das andere Spielfeld zu erreichen.
Der Räuber versucht so viele Läufer wie möglich durch Berühren mit der Hand zu fangen.

Die Läufer dürfen nur vorwärts laufen, der Räuber hingegen in alle Richtungen.
Wer es geschafft hat, als letzter übrig zu bleiben, darf der neue Räuber werden
  

A -Zerstören
Als erstes müsst ihr aus drei Ästen ein „A“ auf den Boden legen.
Nun müsst ihr einen Spieler auswählen, der der Fänger sein wird.
Alle anderen Spieler müssen sich nun verstecken.
Der Fänger zählt nun laut bis mindestens 30, dann fängt er an zu suchen.
Gleichzeitig muss er auch noch das „A“ bewachen.
Sieht der Fänger einen Spieler , muss er laut den Namen rufen. Das Kind ist nun entdeckt und stellt sich neben das „A“.
Kann sich ein Kind heranschleichen, ohne dass der Fänger es merkt, und das „A“ zerstören, hat der Fänger verloren und muss noch einmal suchen.
  

Bäumchen wechsel dich
Ihr bestimmt einen Fänger. Alle anderen von euch suchen sich einen Baum in der Nähe, an den sie sich stellen - bitte jedes Kind nur alleine an seinen „eigenen“ Baum! Nun ruft der Fänger: „Bäumchen wechsel dich“. Alle Kinder müssen nun von ihrem Baum weglaufen und sich einen anderen freien Baum suchen. Der Fänger versucht dabei, die herumlaufenden Kinder zu fangen. Gelingt das dem Fänger oder hat ein Kind keinen Baum gefunden, wird das in der nächsten Runde der Fänger.
  

Baumstammlaufen
Bei diesem Spiel ist Teamwork und Geschick gefragt. Im Wald markiert ihr eine Zick-Zackstrecke um Bäume und andere Hindernisse herum und herüber. Dann nehmt ihr alle zusammen den Baumstamm hoch und lauft los: Ziel ist es, so schnell wie möglich gemeinsam den Baumstamm über die Hindernisse und um die Bäume herum zu tragen. Dabei solltet ihr den markierten Weg nicht übertreten und natürlich den Baumstamm nicht fallen lassen.

Tipp: Wenn ihr eine sehr große Gruppe seid, dann könnt ihr auch in zwei Teams starten - ihr stoppt dann einfach jeweils die Zeit, die die Gruppen brauchen.
  

Blätterstaubsauger
Am besten teilt ihr euch in zwei Teams auf. Jedes Team markiert für sich einen Sammelplatz. Dann bekommen alle von euch einen Strohhalm. Nach dem Startkommando müssen alle Kinder versuchen, mit Hilfe des Strohhalms, Blätter zum Sammelplatz ihres Teams zu transportieren. Und das geht so: Ihr sucht euch ein Blatt auf dem Boden und saugt es mit Hilfe des Strohhalms an.
Auf diese Weise transportiert ihr es bis zur Sammelstelle. Die Hände dürfen nur zum Halten des Strohhalms benutzt werden! Gewonnen hat das Team, das innerhalb der vorher vereinbarten Zeit die meisten Blätter zum Sammelplatz transportieren konnte.

Variante: Wer es besonders schwer machen will, der versucht am Schluss noch zu bennenen, von welchen Bäumen die verschiedenen gesammelten Blätter stammen.
  

Blinde Raupe
Alle Kinder stehen hintereinander in einer Reihe. Barfuß und mit verbundenen Augen. Und gaaanz leise. Psssst! Nur das erste Kind hat keine verbundenen Augen und ist der Raupenkopf. Es führt die "blinde Raupe" nun langsam und vorsichtig durch die Gegend. Wenn es sich bückt, bücken sich alle - wenn es einen großen Schritt macht, machen ihn die anderen Kinder auch. Sucht euch für dieses Spiel ein geeignetes Gelände. Keine Dornen, keine Scherben, oder ähnliches, wo man sich verletzen könnte.
Setzt euch danach zusammen und erzählt euch eure Erfahrungen und Eindrücke.
  

Der besondere Gegenstand
Alle suchen die Umgebung nach einem Gegenstand ab, der ihnen besonders gut gefällt. Alle kommen wieder zusammen und legen ihre Gegenstände auf ein Tusch. Jeder erzählt nun, warum er gerade diesen ausgesucht hat.
Und jetzt erfinden alle zusammen eine Geschichte. Der Spielleiter fängt an. Er nimmt einen Gegenstand vom Tuch und beginnt damit einen Satz. Der nächste nimmt einen neuen Gegenstand und vervollständigt den Satz, usw. Je nachdem, wie viele ihr seid, könnt ihr mehrere Runden mit verschiedenen Gegenständen ausprobieren. Oder sogar mal eine Variante, während dem Spazieren, mit den Gegenständen auf eurem Weg, die Geschichte zu erfinden.
  

Eichhörnchen und Räuber
Im Wald gibt es viele Räubereien!
Also: 2 Gruppen. Die "Eichhörnchen" verstecken im Wald ihre "Nüsse", die "Räuber" beobachten sie aus einiger Entfernung und müssen dann versuchen, in einer bestimmten Zeit, die Nüsse zu erbeuten.

1. Teilt euch in zwei Gruppen und sucht euch ein "Spielfeld". Macht es nicht zu groß, sonst dauert es zu lang. (Ungefähr 50 x 50 m.)
2. Die "Eichhörnchen" verstecken die "Nüsse". Die "Räuber" beobachten sie von außerhalb des Spielfeldes.
3. So, und jetzt müssen die Räuber versuchen, in einer bestimmten Zeit - vielleicht zwei Minuten, je nach Größe und Gelände - so viele Nüsse wie möglich zu klauen. Wer am wenigsten erwischt hat, scheidet aus.
4. Dann wird gewechselt.
  

Fischer Fischer welche Fahne weht heute?
Ein Kind ist der Fischer. Es steht auf der einen Seite der Wiese, die anderen Kinder stehen auf der anderen Seite der Wiese.
Die Gruppe der Kinder ruft nun: "Fischer, Fischer, welche Fahne weht heute?"

Der Fischer überlegt sich eine Farbe und antwortet; z.B. rot, grün, blau (alle Farben sind möglich)
Wenn der Fischer die Farbe laut gerufen hat, dann laufen alle Kinder los und versuchen auf die andere Seite des Spielfeldes zu kommen, und der Fischer muss versuchen Sie zu fangen.

Die Kinder, die die ausgerufene Farbe in ihrer Kleidung am Körper haben, dürfen vom Fischer nicht gefangen werden und können ohne Probleme auf die andere Seite gehen.

Die Kinder, die diese Farbe nicht in ihrer Kleidung haben, dürfen vom Fischer gefangen werden und müssen, wenn sie gefangen sind mit auf die Seite des Fischers, und sind ab dann auch Fischer.

Wer es geschafft hat als letzter übrig zu bleiben, darf der neue Fischer werden.
  

Fussbagger
Zuerst müsst ihr euch in 2 gleich große Gruppen aufteilen. Nun zieht eure Schuhe und Strümpfe aus.
Verteilt die Kieselsteine auf 2 gleich große Haufen an der Startlinie.
Legt eine Ziellinie fest, auf die ihr die beiden Kartons stellt.
Sobald das Startzeichen ertönt, müssen die ersten beiden versuchen, so viele Kieselsteine wie möglich mit den Füssen zu fassen und diese so schnell wie möglich auf die andere Seite zu bringen und in den Kartons abzulegen.
Wenn du das geschafft hast, lauf so schnell wie möglich zurück und tipp den nächsten Spieler an. Und so geht das Spiel, bis die erste Gruppe mit allen Spielern durch ist.
Die Gruppe,die zu diesem Zeitpunkt die meisten Kieselsteine in seinem Karton hat, hat gewonnen.
  

Hühner und Krähen
Bildet zwei Gruppen mit euren Freunden: die Hühner und die Krähen. Stellt euch nun in zwei Reihen gegenüber auf. In die Mitte zwischen beiden Gruppen legt ihr ein Seil. Circa 5 Meter hinter die Gruppe der Hühner legt ihr ein Stück Holz, hinter die Krähen legt ihr ein Blatt Papier. Diese Gegenstände markieren den Bereich, in dem ihr in Sicherheit seid. Ein Erwachsener sagt nun einen Satz, der entweder richtig oder falsch sein kann. Wenn der Satz richtig ist, jagen die Hühner die Krähen und versuchen sie zu fangen, bevor diese in den Sicherheitsbereich flüchten können. Ist er falsch, dann jagen die Krähen die Hühner und es geht andersrum. Wer erwischt wird, gehört jetzt zur anderen Gruppe. Wenn sich alles beruhigt hat, gibt der Erwachsene die richtige Antwort bekannt. Das Spiel geht so lange, bis es nur noch eine Gruppe gibt.
  

Ich sehe was was du nicht siehst
Fast jedes Kind kennt dieses Spiel! Der erste Spieler beginnt: „Ich sehe was was du nicht siehst - und das ist klein und rund und blau-schwarz“. Nun müssen die anderen sich genau in der Umgebung umsehen. Sie sollen herausfinden, welcher Gegenstand gemeint sein könnte.
In diesem Fall handelte es sich um eine Heidelbeere. Wenn eure Eltern oder andere Erwachsene dabei sind, dann nutzt die Gelegenheit und fragt nach! Wenn ihr nicht wisst, was der Gegenstand ist, den ihr gemeint habt, lernt ihr so vielleicht ganz neue Pflanzen kennen.
  

Kuhlauf
Und so geht's:
Du kannst dieses Spiel mit deinen Freunden auf einem Sportplatz, auf einer Wiese oder einfach im Garten spielen. Unterteile das Feld mit Kreidestrichen oder Bindfäden in kleine Stücke und gebe den kleinen Feldern dann Nummern. Zwei Kinder verkleiden sich nun mit einem Bettlaken als Kuh und bekommen ein Wollknäuel in die Hand. Sie stehen hintereinander, der Hintere geht in die Hocke und hält sich an den Hüften beim Anderen fest. Dann kommt das Laken oben drüber und los geht´s!

Jetzt setzt jeder von Euch auf ein Feld und notiert die entsprechende Zahl. Die Kuh darf jetzt auf die Weide. Sie dreht sich im Kreis und läuft muhend über das Spielfeld. An einer beliebigen Stelle lässt sie ihren „Kuhfladen“ -also das Wollknäuel- fallen. Jetzt wird geschaut, wer auf dieses Feld gesetzt hat. Dann wird die Kuh gewechselt. Wenn nun jeder einmal dran war, wird ausgewertet, wer die meisten richtigen Tipps abgegeben hat. Derjenige ist der Gewinner!
  

Paarsuche
Der Spielleiter hat paarweise Gegenstände aus der Umgebung gesucht. Alle Kinder bilden einen Kreis und schließen die Augen. Der Spielleiter geht nun reihum und legt jedem einen Gegenstand in die Hand, die hinter dem Rücken ist. Nun könnt ihr die Augen wieder öffnen. Rücken an Rücken müsst ihr nun bei den anderen fühlen und versuchen, euren Partner zu finden, der den gleichen Gegenstand hat wie du.
  
  

Riechmemory
In die Döschen oder die Tücher werden duftende Materialien aus dem Wald getan. Wenn ihr mit Tüchern spielt, dann bindet sie einfach mit einem Faden zusammen. Jedes Kind kann nun an den verschiedenen Gegenständen riechen. Ihr sollt nur durch Riechen herausfinden, von welcher Pflanze oder welchem Material der Geruch stammt.
Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann lauft ruhig los und versucht es herauszufinden: Riecht an den Pflanzen in eurer Umgebung, reibt an Blättern, damit sich der Duft richtig entfalten kann.

Bei schlechtem Wetter könnt ihr das Spiel natürlich auch drinnen spielen, entweder mit Kräutern und Pflanzen aus dem Garten, oder eben aus der Küche.
  
  

Sackhüpfen
Eine Strecke zum Hüpfen wird abgesteckt und mit Start und Ziel gekennzeichnet.
Die Mitspieler klettern in je einen Sack und halten sich diesen am Bauch zusammen.
Auf Kommando hüpfen alle Spieler so schnell sie können bis zum Ziel.
Um die Sache schwerer zu machen, kann man zum Beispiel auch Hindernisse aufstellen, um die alle herumhüpfen müssen.

Sieger ist, wer hüpfend das Ziel zuerst erreicht.
  

Schnitzeljagd
Die erste Gruppe von euch geht los - am besten mit einem Erwachsenen zusammen. Ihr legt hinter euch eine Spur aus Sägemehl oder benutzt als Wegmarkierung farbige Bastbändchen, die ihr so befestigt, dass die Suchgruppe sie gut sehen kann. Falsche Spuren sind erlaubt, sie müssen allerdings nach 100-150 Metern enden.
Nach etwa einer halben Stunde macht sich der Rest der Kinder auf den Weg. Sie müssen nun versuchen, der Spur zu folgen und euch am Schluss wieder zu finden. Die erste Gruppe kann am Ziel vielleicht schon ein Picknick aufbauen, das ihr dann alle zusammen geniesst wenn alle angekommen sind. Die Suchgruppe sollte auch einen Erwachsenen dabei haben, der im Notfall helfen kann.

Variante: Ihr könnt auch Aufgabenzettel an verschiedenen Wegpunkten hinterlassen. Die Aufgaben können z. B. sein: „Findet 5 Tannenzapfen“, „Welche Beeren kann man an diesem Ort sammeln?“, „Wie heißt der Baum, an dem dieser Zettel befestigt ist?“. So lernt man etwas über den Wald und seine Tiere/Pflanzen dazu.
  

Stein Boccia
Jeder Spieler muss sich 10 Steine suchen und diese markieren, zum Beispiel mit einem Bunt- oder Filzstift. Am besten man beschriftet seine Steine mit seinem Anfangsbuchstaben.
Nun muss gemeinsam ein großer Stein ausgesucht werden. Dieser Stein ist im Spiel das Ziel.
Nun stellen sich alle Kinder an die Startlinie, die könnt ihr zum Beispiel mit einem Stock markieren.
Der jüngste Mitspieler darf den großen Stein etwa fünf Meter weit nach vorne werfen.
Nun versucht jeder Spieler nacheinander, einen seiner kleinen Steine so zu werfen, dass er so nah als möglich neben dem großen Stein liegen bleibt.
Wenn jeder Spieler einen Stein geworfen, dann wird geschaut, welcher kleine Stein dem großen Stein am nächsten liegt.
Der Gewinner darf alle übrigen Steine einsammeln und behalten.
Er darf auch bestimmen, welcher Mitspieler als nächstes den großen Stein werfen darf.
Und dann geht’s weiter.
Das Spiel ist dann zu Ende, wenn einer der Mitspieler keinen Stein mehr besitzt.
Nun zählen alle anderen Spieler ihre Steine. Wer die meisten Steine besitzt, ist der Gesamtsieger.
  

Suchmemory
Auf eine Hälfte des Tuches werden bis zu zehn Gegenstände gelegt, die man im Wald finden kann - z. B. ein Stück Rinde, ein Stock, eine Beere. Bitte zupft keine lebenden Pflanzenteile dabei ab! Alle Kinder können sich nun die Gegenstände genau ansehen und einprägen. Wenn ihr mögt, dann sprecht ihr über die einzelnen Gegenstände schon einmal: was ist was?
Danach werden die Dinge mit der anderen Hälfte des Tuches zugedeckt. Alle Kinder laufen los und versuchen, so viele der Gegenstände selber zu finden, wie sie können. Am Schluss wird verglichen: wer konnte wieviele der Gegenstände finden - und sind es wirklich die gleichen, oder doch andere? Welche sind vielleicht neu dazu gekommen?

Für dieses Spiel ist es gut, einen Erwachsenen dabei zu haben, der euch helfen kann. Es eignet sich gut, wenn ihr zum Beispiel euren Geburtstag mit Freunden im Wald feiert.
  

Wettlauf der Tiere
Zuerst wird die Gruppe in zwei gleich starke Gruppen aufgeteilt.
Die Zettel mit den Tierarten so verteilen, dass in auf jedem Haufen jede Tierart nur einmal vorhanden ist.
Jedes Kind zieht nun einen Zettel aus dem Haufen und geht, ohne ihn zu lesen auf die Seite, von der seine Gruppe starten soll. Wenn alle auf ihrer Startposition sind, schauen sie sich an, was auf dem Zettel steht.
Sobald das Startzeichen ertönt, verwandeln sich alle Kinder in das Tier, dessen Namen auf dem Zettel stand.
Nun hüpfen, kriechen, schlängeln, flattern etc. jeweils zwei Kinder über die Wiese.
Jeder muss nun so schnell wie möglich versuchen, seinen Artgenossen zu finden.
Gewonnen hat das Tierpaar, das zuerst einander gefunden und umarmt hat.
  

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  Na? Hast du schon ein tolles Spiel gefunden? Dann nix wie los! Und viel Spaß!
 
Spiel des Tages
Blinde Raupe
Alle Kinder stehen hintereinander in einer Reihe. Barfuß... Spieldauer: ca. 10 Min.


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Hast du vielleicht selbst eine tolle Idee? Ja?
Na dann, her damit!
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